Zum Inhalt springen

Was in Malora City gilt

Mit dem Betreten des Servers erklärst du dich mit diesen Regeln einverstanden. Sie stehen hier vollständig – durchsuchbar, und jede einzelne mit eigenem Link.

Stand 12.08.2026

INGAME-REGELN – ALLGEMEIN

Grundlagen für ein faires und respektvolles Miteinander.

21 Paragraphen

Vorwort

Einleitung / Voraussetzungen

Um ein faires und angenehmes Spielerlebnis für alle zu gewährleisten, gibt es einige Mindestanforderungen, die vor dem Spielen auf unserem Server erfüllt sein müssen:

  1. 01Gute Mikrofonqualität – Kommunikation ist ein zentraler Bestandteil unseres Servers. Bitte stelle sicher, dass dein Mikrofon eine gute Qualität hat und ohne störende Hintergrundgeräusche funktioniert. Ein klarer und verständlicher Sprachchat ist essenziell für die Interaktion mit anderen Spielern.
  2. 02Regelwerk lesen und verstehen – Unser Regelwerk ist die Grundlage für ein harmonisches Miteinander auf dem Server. Es ist daher verpflichtend, das Regelwerk vollständig zu lesen und zu verstehen, bevor du unserem Server beitrittst. Indem du den Server betrittst, erklärst du dich mit den Regeln einverstanden.
  3. 03Mindestalter – Das Mindestalter für das Spielen auf unserem Server beträgt 16 Jahre. Falls diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, behalten wir uns vor, Maßnahmen zu ergreifen, um die Spielerfahrung für alle sicherzustellen.
§ 1.1

Millionenstadt-Prinzip (MSP)

Im Rahmen des Millionenstadt-Prinzips gilt an öffentlichen Orten wie dem Würfelpark, dem Krankenhaus und auf legalen Routen das Prinzip der Großstadt oder Metropole. Das Roleplay findet in einer Umgebung statt, die als Millionenstadt mit zahlreichen Bewohnern betrachtet wird. Illegale Handlungen sollten daher in abgelegene Bereiche verlagert werden, da man an öffentlichen Plätzen jederzeit beobachtet werden kann. Kriminelle Taten, wie etwa Mord, dürfen nur an geeigneten Orten und unter Verwendung einer Maskierung erfolgen.

§ 1.2

RDM (Random-Deathmatch)

Das grundlose Angreifen oder Töten anderer Spieler ohne ersichtlichen Grund oder Vorgeschichte ist strengstens verboten. (Beleidigungen, Provokation dürfen nicht als Grund genommen werden)

§ 1.3

VDM (Vehicle-Deathmatch)

Es ist strengstens untersagt, absichtlich andere Spieler mit einem Fahrzeug zu überfahren oder zu rammen. (Ausnahme: Die Flucht, man stellt sich nicht vor ein fliehendes Auto.)

§ 1.4

Gamboverhalten

Ein striktes Gambo-Verhalten wird unter keinen Umständen toleriert. Dies umfasst insbesondere das absichtliche Heraufprovozieren von Schießereien, etwa durch das voreilige Ziehen einer Waffe anstelle einer ordnungsgemäßen und konfliktfreien Handhabung der RP-Situation. Ein Schusswechsel sollte stets als allerletztes Mittel in einer solchen Situation in Betracht gezogen werden. Die absichtliche Nutzung des Funkgeräts während eines Schusswechsels, Rollvorgangs oder ähnlicher Aktionen ist strengstens untersagt.

Zudem sind jegliche Gambo Movements auch verboten! Genauso wenig werden Outfits geduldet, die in Verbindung mit einem gambohaften Verhalten stehen. Gambo Outfits sind z.B: das Tragen von clownesken Masken; völlig absurd zusammengestellten Kleidungskombinationen; alle Outfits die gezielt darauf abzielen, das Roleplay lächerlich zu machen oder zu provozieren.

§ 2.1

RP Flucht / Combat-Logging

Strengstens verboten ist das absichtliche umziehen oder das Trennen der Verbindung während einer laufenden RP-Situation, insbesondere wenn der Spieler eine unangenehme oder gefährliche Lage vermeiden will. Nach einer vollendeten RP-Situation muss man mindestens 5 Minuten noch online bleiben. Eine RP-Situation muss immer bis zum Ende gespielt werden, bevor man sich im Support einfindet! Durch so ein Verhalten, wird das RP beeinflusst oder behindert und ist ebenso verboten.

§ 2.2

Metagaming

Metagaming ist strengstens untersagt. Metagaming bedeutet, dass OOC Informationen IC verwendet werden. Ebenso fällt Streamsnipen unter diese Regelung. Wird eine Person im Support IC angesprochen, ist sie selbst dafür verantwortlich, weitere Störungen zu unterbinden. Die Verwendung von Clips im IC ist nur zulässig, wenn das Aufnahmegerät (z. B. Bodycam) deutlich sichtbar am Körper oder an der Kleidung angebracht ist. Versteckte Kameras sind nicht gestattet. Ausnahme: Diese Regel gilt nicht für Supportfälle im Support.

§ 2.3

Bugusing

Strengstens verboten ist das absichtliche Ausnutzung von Fehlern oder Schwachstellen (Bugs) im Spiel, um sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Dies kann dazu führen, dass ein Spieler das Roleplay auf eine Weise spielt, die von den Entwicklern nicht vorgesehen ist, was die Spielbalance und das faire Spielerlebnis stört.

§ 3.1

OOC-Talk

Das benutzen von Begriffe, Sätze oder Wörter, die nicht zum Roleplay passen, ist strengstens verboten. Beispiele dafür sind: Jegliche Begriffe, die auf OOC oder das Regelwerk hinweisen oder zu einer Anstiftung eines Regelbruchs hinweißen; ,,du darfst das nicht, sonst geh ich nach oben", ,,Warum fesselst du mich von vorne?"; Begriffe: Gambo, Suppe/Oben/Engel/Gott/Bibel (Support), Eule, Rösti Pommes, Bodycam (ausgeschlossen die Person hat eine Bodycam als Kleidungsstück) usw.

§ 3.2

OOC-Madness

Im Roleplay ist es untersagt, OOC-Hass oder ähnliche Emotionen zu übertragen. Das bedeutet, dass im RP keine außerhalb des Rollenspiels entstandene Wut oder Frustration ausgelebt werden darf. Diese Regel gilt ebenso für den OOC-Chat.

§ 4.1

Neulingsschutz

Es ist untersagt, neue Spieler die den Neuling-Tag haben: auszurauben; gefangen zu nehmen; bei der Führerschein-Stelle zu stören. Wird der Neulings-Schutz durch anderweitige Regelverstöße (Schießereien, etc..) gebrochen, so verfällt dieser und der Spieler darf wie ein normales Communitymitglied behandelt werden.

§ 4.2

Rassismus

Der Server und die Mitglieder von Malora City distanzieren sich ausdrücklich von rassistischen oder rechtsextremen Äußerungen und Handlungen, die sowohl IC als auch OOC stattfinden können. Verwendungen von rassistischen Äußerungen wie die „N-Bombe" oder auch „Mongo" (ein schwarzes Volk) sowie Anspielungen, die in diese Richtung gehen, und rechtsextreme Aussagen und Anspielungen werden mit einem sofortigen und permanenten Ausschluss von Malora City bestraft.

§ 4.3

Sexismus und Unterdrückung

Jegliche Form von frauenfeindlichem, sexistischem oder diskriminierendem Verhalten, die den IC Kontext überschreiten sind strengstens untersagt. Sobald eine Grenze überschritten wird, sei es durch bewusst herabwürdigende Aussagen, gezielte Ausgrenzung oder respektlose Interaktionen, die nicht klar im Rahmen einer RP-Situation stattfinden, wird dies als Regelverstoß gewertet. Zuwiderhandlungen können mit Verwarnungen bis hin zum permanenten Ausschluss vom Server geahndet werden.

§ 4.4

Einreisekleidung

Die Kleidung bei der Einreise ist so realistisch wie möglich zu gestalten. Das Verwenden von unpassenden Schutzwesten, Masken oder Helmen gilt als unrealistisch und erhält keine Einreise.

§ 5.1

Echtgeldhandel

Das Verkaufen von Roleplay Gütern (Autos, Geld, etc.) gegen Echtgeld ist strengstens verboten. Beide Involvierte kriegen einen Permanent Bann.

§ 5.2

Handeln

Jegliches Handeln, dessen tatsächlicher Wert 10 Millionen überschreitet, muss vorab über ein High-Team-Ticket bei einem Mitglied des High-Teams angemeldet und genehmigt werden. Erfolgt dies nicht, wird das gehandelte Gut entzogen. Je nach Schwere des Verstoßes kann dies bis hin zu einem vollständigen Geld-Reset führen. Sollte es aus irgendeinem Grund zu einer Rückerstattung kommen, muss für jeden einzelnen Handel ein entsprechender Clip als Nachweis vorgelegt werden.

§ 5.3

Lifeinvader

Der Lifeinvader, darf lediglich für Werbezwecke genutzt werden. Anderweitige Nutzung (,,LCN kommt zu eurem Anwesen", ,,Das MCPD ist dumm" usw.) sind verboten.

§ 5.4

Scamming

Jegliche Form von Scamming ist strengstens verboten. Unter Scamming versteht man jede vorsätzliche Täuschung oder betrügerische Handlung mit dem Ziel, sich selbst einen unrechtmäßigen Vorteil zu verschaffen oder anderen Spielern zu schaden. Dazu zählen unter anderem: Unrechtmäßige Entnahme von Geldern aus einer Fraktionskasse; Das Nichterfüllen vereinbarter Handelsabsprachen oder zugesagter Leistungen; Täuschung über den tatsächlichen Wert zum Zeitpunkt des Handels, den Inhalt oder die Bedingungen eines Handels. Verstöße gegen diese Regel werden je nach Schwere mit Sanktionen bis hin zu einem permanenten Bann geahndet.

§ 6.1

Admin Kleidung

Das Anlegen von Admin-Kleidung in einem Kleidungsladen ist ausdrücklich untersagt. Darüber hinaus ist es Spielern nicht gestattet, ein Teammitglied, der sich im Aduty befindet, im Roleplay zu beachten oder anzusprechen. Solange das Teammitglied nicht selbst Kontakt aufnimmt, gilt er als unsichtbar.

§ 6.2

Soundboards

Soundboards sind grundsätzlich erlaubt, sofern sie das RP sinnvoll unterstützen. Sollte sich jedoch jemand durch deren Nutzung gestört fühlen, ist der Nutzer verpflichtet, das Soundboard auszuschalten oder den aktuellen Ort zu verlassen.

§ 6.3

Server Restart

Schießereien und Geiselnahmen sind 30 Minuten vor sowie 30 Minuten nach einem Server Restart untersagt. Verstöße können mit einem Bann geahndet werden.

INGAME-REGELN – ROLEPLAY

Realistisches Verhalten und Schutz der eigenen Rolle.

13 Paragraphen

§ 1.1

Leben schützen / One-Life

Alle Spieler sind verpflichtet, ihren Charakter so lange wie möglich am Leben zu erhalten. Dein Leben ist dein höchstes Gut und deine größte Angst ist der Tod – spiele jede Situation entsprechend aus. Das sinnlose Gefährden des eigenen Lebens ist untersagt. Es wird erwartet, dass jeder Spieler nach bestem Wissen und Gewissen das bestmögliche RP spielt. Du darfst eine Partei nicht auffordern, dich umzubringen, da du dein Leben bis zum Ende schützen musst (bspw. „stech mich doch ab", „schieß mich doch um").

Beispiel: Wenn dir eine Waffe an den Kopf gehalten wird, ist es nicht erlaubt, selbst eine Waffe zu ziehen und deinen Gegner zu erschießen. Ebenso sollte eine Person stets sichtbar eine Waffe in der Hand halten!

§ 1.2

Newlife Regel

Sollte ein Spieler verbluten und anschließend im Medical Department aufwachen, ist es ihm untersagt, sich an die letzte RP-Situation zu erinnern oder daran teilzunehmen. Zudem ist es ihm für die nächsten 15 Minuten nicht gestattet, sich in ein Schussgefecht zu begeben. Falls ein Spieler über die vorherige Situation informiert wird, dürfen lediglich teilweise Erinnerungen daran bestehen.

§ 1.3

Relife Regel

Sollte ein Spieler bewusstlos sein und anschließend von einem Medic wiederbelebt werden, ist es ihm untersagt, aktiv an der gleichen RP-Situation teilzunehmen. Dies schließt jedoch nicht das Sprechen, Fahren oder das Tragen von/mit anderen Spielern ein. Bei einer Wiederbelebung darf man sich nur schwammig an die vorherige RP-Situation erinnern. Je nach Art der Verletzung ist es erforderlich, einen entsprechenden Schmerzzustand auszuspielen, anstatt unmittelbar ohne Berücksichtigung der Verletzung zurück in die Situation zu gehen.

§ 2.0

Schusscall

Auf unseren Server gibt es KEINE Schussankündigung (Schussansage), dennoch gilt: Vor jeder Gewalttat ist ein RP-Hintergrund erforderlich, der beispielsweise in Form eines Clips oder ähnlichem dokumentiert werden muss. (Ein RP-Hintergrund ist keine einmalige Beleidigung oder Provokation). Nach 30 Minuten der Schuss-Situation darf ohne eine erneute Auffrischung der Situation keine weitere Gewaltanwendung erfolgen.

Bei einer Verfolgungsjagd, in der Schüsse auf die Reifen abgegeben werden, darf das Feuer ausschließlich auf die Reifen erwidert werden. Dies gibt jedoch keinen direkten Grund, das Feuer auf die Insassen des Fahrzeugs zu erwidern.

§ 2.1

Drive-By

Das Schießen mit einer Waffe aus einem Fahrzeug auf Fußgänger ist strikt untersagt. Sollte jedoch ein Fußgänger auf die Insassen eines Fahrzeugs schießen, ist ein Drive-By in diesem Fall erlaubt. Das Drive-By von Fahrzeug zu Fahrzeug ist ebenso erlaubt. Eine Ausnahme stellen Streetgangs dar, die im Rahmen der Nutzung realistischer Gang-Fahrzeuge berechtigt sind, Drive-Bys durchzuführen.

§ 3.1

Drittpartei

Unter Drittpartei versteht man, das einmischen einer 3. Partei in einer Situation zwischen 2. anderen Parteien. Das Handeln als Drittpartei ist verboten. Als Ausnahme gelten alle Staatlichen Fraktionen, diese müssen jedoch in Fraktions-Kleidung und im jeweiligen Fraktions-Fahrzeug sein. Sollte ein Bündnis zwischen Bad-Fraktionen herrschen, entfällt diese Regeln für die beteiligten Personen auch.

Beispiele als Drittpartei sind: in einem nicht Fraktions-Auto agieren; in nicht Fraktions-Kleidung agieren; sich in einem Kampf einmischen, an welcher man nicht beteiligt war; sich einer RP Handlung einmischen. Staatsfraktionen dürfen sich zudem nicht in (von der Fraktionsverwaltung genehmigte) Kriege und Base-Raids zwischen den Bad-Fraktionen einmischen.

§ 3.2

Medics

Medics im aktiven Dienst genießen im RP besonderen Schutz und dürfen nicht grundlos angegriffen oder belästigt werden. Dieses Privileg entfällt jedoch, sobald sie ihre Immunität missbrauchen, beispielsweise durch unbegründetes Tasern oder respektloses Verhalten. Behandlungen durch Medics erfolgen ausschließlich auf Anweisung der zuständigen Fraktion vor Ort. Zudem ist ein realistisches MedicRP verpflichtend.

Nach schweren Unfällen, Schusswechseln oder ähnlichen Situationen ist es untersagt, den Ort der Behandlung direkt zu verlassen, wenn die Medics eine Nachuntersuchung verlangen. In solchen Fällen ist den Anweisungen des medizinischen Personals Folge zu leisten.

§ 4.1

Fail RP

Sollte man im Roleplay Handlungen tätigen, die unrealistisch oder lebensbedrohlich sind, wird dies als Fail RP angesehen. Wer Fail RP begeht, wird bestraft. Unrealistische Handlungen sind z.B: Sprechen wenn man bewusstlos ist; Mit einem sichtbar zerstörten Fahrzeug fahren; Offroad mit einem Standardfahrzeug befahren; Sich freiwillig umbringen lassen; Ohne RP Hintergrund andere Fahrzeuge rammen; Barfuß rumlaufen; Unrealistisches Fahrverhalten; Flüchten bei einer Verkehrskontrolle ohne RP-Hintergrund; Unverhältnismäßige Ton- und Stimmlagen (Voice-Changer); Ausrauben ohne aktiven oder vorherigem RP-Hintergrund.

§ 4.2

Power RP

Power RP bezeichnet ein Verhalten im Roleplay, bei dem ein Spieler anderen seine Aktionen aufzwingt, ohne ihnen eine realistische Möglichkeit zur Reaktion oder Gegenwehr zu lassen. Power RP nimmt den betroffenen Spielern die Kontrolle über ihren eigenen Charakter und schränkt deren Handlungsfreiheit im Spiel ein. Dieses Verhalten ist strengstens verboten. Eine Ausnahme wäre beim Verbluten (Blood-Out-Zustand), oder wenn ein Spieler gefesselt offensichtlich sein Leben nicht schützt.

§ 4.3

Fantasy RP

Fantasy RP bezeichnet das Erschaffen fiktiver Elemente (wie Unsterblichkeit oder magische Fesseln) durch einen Spieler, die nicht von den Entwicklern des Servers vorgesehen sind, und die darauf abzielen, sich selbst einen unfairen Vorteil zu verschaffen.

§ 5.1

SexRP

„SexRP", also z.B. das Vergewaltigen einer Person, ist verboten und wird mit einem direkten Communityausschluss bestraft. Solch eine Situation muss nicht ausgespielt werden, sondern darf sofort verlassen und anschließend im Support gemeldet werden.

§ 5.2

Hinrichtung (Kopfgeld)

Das Hinrichten einer oder mehrerer Personen aufgrund einer vorherigen RP-Situation muss im Support von einem Administrator oder einer höherwertigen Instanz genehmigt werden.

§ 5.3

Leichenschändung

Das Schänden von Leichen ist strengstens untersagt. Dies umfasst alle Schändliche Handlungen gegenüber bewusstlosen Personen, die sich nicht verteidigen können. Eine Ausnahme besteht nur, wenn eine derartige Handlung zur Selbstverteidigung erforderlich ist, um das eigene Leben zu schützen.

RAUBÜBERFÄLLE

Regeln für Geiselnahmen, Verhandlungen und Durchsuchungen.

5 Paragraphen

§ 1.0

Verhalten bei einem Raub

Sollte es ohne Grund bei einem Raub zu einer Schießerei kommen, so werden diese Personen bestraft, die zuerst geschossen haben. Dies gilt für alle beteiligten Fraktionen.

§ 1.1

Verhandlung

Die Verhandlung muss nach dem Ping-Pong Prinzip erfolgen! Es dürfen keine illegalen Gegenstände gefordert werden. Geisel Limit: maximal 10 Geiseln, maximal 3 Staatsbeamte. Geisel Forderungslimit: maximal $20.000 = normale Geiseln, maximal $25.000 = Staatsbeamte.

§ 1.2

Geiselnahme

Fake Geiseln, im Sinne von Freunden oder Zivilisten, die man fragt, "Willst du eine Geisel sein?" sind ausdrücklich verboten. Ebenso sind Geiseln aus der eigenen Fraktion strengstens untersagt.

§ 1.3

Durchsuchen

Das Durchsuchen erfordert immer einen konkreten RP-Hintergrund sowie eine ansprechbare Person und sollte vorher angekündigt werden, z. B. "Ich werde sie abtasten.". Sollte dies nicht eingehalten werden, wird das Handeln bestraft. Legale Gegenstände dürfen nicht konfisziert werden, und die maximale Geldsumme beträgt 10.000 $. Unter Legale Gegenstände zählen: Shop Gegenstände (ausgeschlossen davon: Schwarzmarkt, Waffenladen (außer Fallschirm), Tracker und Handy); Staatliche Gegenstände (z. B. Tazer, Kampfpistole, Staatsweste). Ohnmächtige bzw. tote Personen dürfen nicht durchsucht werden!

§ 1.4

Restart

Es ist verboten, 30 Minuten vor oder nach einem Server Restart einen Raubüberfall zu starten. Wer gegen diese Regel verstößt, riskiert einen Bann von bis zu einer Woche.

SUPPORT-REGELN

Ruhige, vollständige und beweisbare Klärung von Konflikten.

5 Paragraphen

§ 1.0

Rechte des Users

Der User hat das Recht, bei Unstimmigkeiten einen anderen, unabhängigen Supporter anzufordern. Es ist jedoch zu beachten, dass dies zur Folge haben kann, dass der neue Supporter aufgrund einer erhöhten Supportbelastung strengere Strafen verhängt.

§ 1.1

Fehlsupport

Das Eröffnen eines Supportanliegens ohne klare Zuweisung, belegbare Nachweise oder das Vortäuschen falscher Tatsachen sowie das Verfälschen von Situationen oder das Einreichen von bewusst unvollständigem Beweismaterial beziehungsweise unvollständigen Clips, die nicht ausreichen, um die gesamte Ausgangssituation zu erkennen, wird entsprechend geahndet.

§ 1.2

Selbstbestrafung

User können auch in ihren eigenen Supportfällen sanktioniert werden, wenn anhand der vorgelegten Nachweise erkennbar ist, dass sie selbst Regelwerksverstöße begangen haben. Dabei ist die Schwere der Regelwerksverletzungen der Gegenpartei nicht relevant.

§ 1.3

Übertragungen

Bei der Übertragung eines Scripts o.ä auf den Keymaster des Servers, aber auch alles Weitere, ändert sich der Besitztümer auf das Projekt Malora City. Es handelt sich hierbei nicht um ein einfaches verleihen, sondern um eine nicht rückgängig machbare Übertragung, welche von FiveM blockiert wird.

§ 1.4

Support Aufnahmen

Ein Regelbruch kann nur innerhalb von 24 Stunden nach dem Vorfall gemeldet werden. Wird er in diesem Zeitraum nicht gemeldet, verfällt die Meldung. Ein Videobeweis ist für die Meldung im Support zwingend erforderlich. Für die Anforderungen an einen gültigen Clip (Ton, Länge, Aufnahmeart usw.) gelten die allgemeinen Clip-Vorgaben aus den Analyse-Regeln › Aufnahmepflicht.

FRAKTIONSREGELN – ALLGEMEIN

Verantwortung, Auftreten und offizielle Anerkennung.

14 Paragraphen

§ 1.1

Maximale Anzahl der Fraktionsmitglieder

MCPD: unbegrenzt. MCMD: unbegrenzt. MCSD: 45 Personen. FIB: 15 Personen. USMS: 35 Personen. DOJ: unbegrenzt. Kartelle: 30 Personen. Mafien: 25 Personen. Gangs: 25 Personen. MC's: 25 Personen.

§ 1.2

Offizieller Fraktions-Status

Als offizielle Fraktionen gelten ausschließlich Gruppierungen, die von der Fraktionsverwaltung genehmigt wurden und in den Frak-infos des offiziellen Discord-Servers als solche gemeldet werden. Gruppierungen ohne diesen Status besitzen keinerlei Fraktionsrechte und werden vollständig als Zivilisten gewertet. Ein Anspruch auf Fraktionsrechte besteht ohne offizielle Eintragung nicht.

§ 1.3

Leaderwechsel

Ein Wechsel der Fraktionsleitung, die Übergabe der Führungsebene oder die Absetzung eines Leaders muss der Fraktionsverwaltung gemeldet und von dieser genehmigt werden. Erfolgt ein Leaderwechsel ohne Genehmigung, können sowohl die alte als auch die neue Fraktionsleitung verwarnt werden.

§ 2.1

Fraktions Verhalten

Fraktionen und deren Mitglieder sind verpflichtet, sich stets RP-gerecht zu verhalten und zu kleiden. Streetgangs sollten beispielsweise einen typischen Gangslang verwenden, während Kartelle oder Mafien keine unpassende Kleidung wie Sandalen tragen dürfen. Ebenso müssen die genutzten Fahrzeuge den realistischen Standards der jeweiligen Fraktion entsprechen. Außerdem muss eine Fraktion immer konzepttreu handeln und darf ab 3 Mitgliedern in einer Situation nur mit Fraktions-Fahrzeugen oder mit Privatfahrzeugen, die die entsprechende Fraktions-Farbe besitzen, agieren. (Diese allgemeine Fraktionsfahrzeug-Regel wird für Badfraktionen in den Badfraktions-Regeln §2.2 konkretisiert.) Durch den Blood-In wirst du fester Bestandteil der illegalen Fraktion.

Ein Auftreten als Privatperson bzw. Zivilist ist danach nicht mehr gestattet. Du übernimmst die RP-Geschichte der Fraktion und richtest dein Verhalten daran aus.

§ 2.2

Zivilisten

Zivilisten dürfen in Gruppen von maximal 5 Personen agieren. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Gruppenmitglieder einheitlich gekleidet sind, ähnlich wie bei anderen Bad Fraktionen. Das Interaktionsmenü darf außerhalb der Fraktion nicht benutzt werden! Mitglieder einer Badfraktion sollen den Großteil ihrer Zeit als Fraktionsmitglied agieren, da sie sich diese Position bewusst ausgesucht haben.

Das Agieren als Zivilist ist ihnen gestattet, jedoch dürfen sie sich dabei nicht als Teil ihrer Fraktion erkennbar machen, keine entsprechenden Kennzeichen tragen und nicht gemeinsam mit den eigentlichen Fraktionsmitgliedern auftreten.

§ 2.3

Aufbauschutz neuer Fraktionen

Jede neue Fraktion erhält einen Aufbauschutz von 48 Stunden, der automatisch gewährt wird. Dieser Aufbauschutz ermöglicht es der Fraktion, in der Anfangszeit ohne die Gefahr von Angriffen oder Belästigungen durch andere Fraktionen zu wachsen und sich zu etablieren. Der Aufbauschutz entfällt jedoch sofort, sobald die jeweilige Fraktion irgendeine Form von kriminellen Handlungen begeht.

Dazu zählen: Raubüberfälle; Angriffe auf andere Fraktionen; illegale Aktivitäten. Verstöße gegen diese Regel führen zum Verlust des Aufbauschutzes und können zusätzliche Strafen nach sich ziehen.

§ 2.4

Stürmung von Fraktionen

Die Stürmung staatlicher Einrichtungen ist grundsätzlich untersagt. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn ein nachvollziehbarer und triftiger RP-Hintergrund vorliegt und die Stürmung vorab bei der Fraktionsverwaltung beantragt sowie ausdrücklich genehmigt wurde. Eigenmächtige oder nicht genehmigte Stürmungen werden streng sanktioniert.

§ 2.5

Discord

Sobald eine Fraktion offiziell wird, muss der jeweilige Discord an eine zuständige Fraktionsverwaltung überschrieben werden, damit die jeweiligen zukünftigen Spieler auf diesen Discord sicher und gerecht behandelt werden. Ihr dürft euch im Fraktions-Discord aufhalten, solange ihr dabei nicht IC seid. Ansonsten wird dies konsequent mit Fraktionswarns geahndet. Ebenso ist es verboten, wenn ihr situationsbezogene IC-Inhalte in eurem Fraktionsdiscords teilt. D.h. Informationen über Situationen, die aktuell ablaufen bzw. euch helfen, diese besser auszuspielen.

§ 2.6

Sprayen

Das Sprayen ist nur mit triftigem RP-Hintergrund erlaubt und darf nicht an staatlichen Gebäuden verwendet werden. Zu staatlichen Gebäuden zählen: Das Staatsgefängnis (SG), Police Department (PD), Sheriff Department (SD), Department of Justice (DoJ) & Medical Department (MD). Inhalte mit Beleidigungen, Rassismus, Sexismus oder sonstigen diskriminierenden Darstellungen sind auf unserem Server nicht geduldet und werden dementsprechend geahndet.

§ 3.1

Support Meldung

Konflikte können grundsätzlich eigenständig zwischen den beteiligten Fraktionen geklärt werden. Die Fraktionsverwaltung greift nur ein, wenn die Parteien keine einvernehmliche Lösung finden oder wenn regelwidriges Verhalten festgestellt wird. Um eine Beschwerde bei der Fraktionsverwaltung einzureichen, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Die gemeinte RP-Situation muss mindestens seit 10 Minuten beendet sein! Ein Videobeweis mit Bild und Ton von der RP-Situation (es gelten die allgemeinen Clip-Anforderungen, siehe Analyse-Regeln › Aufnahmepflicht).

Wenn die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind, begebt euch in den Fraktions-Warteraum mit @(eure Fraktion) oder eröffnet ein Fraktions-Ticket, um eure Beschwerde ordnungsgemäß einzureichen.

§ 3.2

Fraktions Bestrafung

Fraktionen, die das Regelwerk nicht einhalten, werden mit verschiedenen Strafen belegt. Dazu zählen Fraktionswarns, Interaktionssperren, Einschränkungen wie das Verhindern des Zugriffs auf Fahrzeuge, Waffenlager oder das Clearen von normalen Lagern. Bei insgesamt drei Fraktionswarns wird die Fraktion aufgelöst. Dies soll sicherstellen, dass alle Fraktionen fair und regelkonform agieren.

§ 3.3

Fraktionssperre

Nach dem Austritt aus einer Fraktion muss man für 72 Stunden als Zivilist agieren, um Fraktionshopping zu vermeiden. Zudem ist es erforderlich, dass der bisherige Job von der Leitung entfernt wird. Eine Ausnahme gilt für den Wechsel zwischen Staatsfraktionen bei einer Versetzung. Bei einer Kündigung greift auch in diesem Fall die oben genannte Regel. Wenn eine Fraktion auf Eigenwunsch aufgelöst wird und keine aktiven Fraktionswarns hat, dann ist man von der Regel ausgenommen.

§ 3.4

Fraktionsauflösung

Sollte sich eine Fraktion entscheiden, sich auflösen zu wollen, dann muss der ganze bisherige Bestand gerecht unter den Mitgliedern aufgeteilt, oder beim High-Team abgeben werden. Sollte dies nicht getan werden, wird die jeweilige Leitung bestraft.

§ 3.5

Fraktionsleitungsperre / Konzeptsperre nach Auflösung

Fraktionen, die Administrativ oder auf Eigenwunsch aufgelöst werden, erhalten eine Konzeptsperre. Diese besagt, dass sowohl die ehemalige Fraktionsleitung als auch bestimmte Mitglieder für einen durch die Fraktionsverwaltung festgelegten Zeitraum keine neue Fraktion gründen dürfen.

STAATSFRAKTIONEN

Verhältnismäßigkeit, Dienstpflichten und sauberes Behörden-RP.

9 Paragraphen

Vorwort

Einleitung

Als Staatsfraktionen gelten: MCPD, MCSD, MCMD, FIB, USMS & DOJ.

§ 1.1

Dienstliche Ausrüstung und Bewaffnung

Mitglieder von Staatsfraktionen dürfen ausschließlich die für ihre jeweilige Fraktion vorgesehenen Waffen, Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände verwenden. Die Nutzung nicht freigegebener oder fraktionsfremder Ausrüstung ist untersagt und gilt als Regelverstoß. Ausrüstung darf weder zweckentfremdet noch an unbefugte Personen weitergegeben werden. Verstöße werden entsprechend der Schwere des Falls sanktioniert.

§ 1.2

Korruption

Allgemeine Korruption ist im RP bis einschließlich der jeweiligen Fraktionsleitung erlaubt, sofern sie realistisch ausgespielt wird, zum Fraktionskonzept passt und keinen spielschädigenden Vorteil verschafft. Korruption oberhalb der Leitungsebene ist strikt untersagt und wird bei Feststellung geahndet. Materielle Korruption ist unabhängig von Fraktion, Rang oder Position vollständig verboten.

Hierunter fallen insbesondere Geldzahlungen, Sachwerte, Waffen oder sonstige materielle Vorteile. Verstöße gegen diese Regel können, abhängig von Schwere und Wiederholung, bis hin zu einem permanenten Ausschluss vom Server führen.

§ 2.1

Verkehrskontrollen

Verkehrskontrollen sind realistisch, verhältnismäßig und deeskalierend auszuspielen. Eine Kontrolle darf nicht unnötig eskalieren oder in eine unverhältnismäßige Schießerei ausarten, bei der unbeteiligte Personen oder ganze Fraktionen involviert werden. Das aus einer Verkehrskontrolle eine Schießerei entsteht, zählt als FailRP und wird dementsprechend geahndet.

§ 2.2

Flucht

Eine Flucht vor der Polizei oder anderen staatlichen Einsatzkräften ist nur dann zulässig, wenn ein klarer, nachvollziehbarer und situationsbezogener RP-Hintergrund besteht. Die Flucht muss aus einer vorherigen Handlung heraus entstehen und darf nicht grundlos erfolgen. Ein zulässiger Hintergrund liegt insbesondere dann vor, wenn zuvor ein Raubüberfall begonnen wurde, eine Schießerei oder bewaffnete Auseinandersetzung stattgefunden hat oder illegale Gegenstände mitgeführt beziehungsweise illegale Aktivitäten durchgeführt wurden. Unbegründete oder nicht schlüssig ausgespielte Fluchten gelten als Regelverstoß und können sanktioniert werden.

§ 2.3

Nutzung der Spezialeinheiten

Die Spezialeinheiten der jeweiligen Staatsfraktionen dürfen ausschließlich bei bedeutenden, kritischen oder besonders gefährlichen Einsatzlagen eingesetzt werden. Ein Einsatz ist nur zulässig, wenn die Situation eine erhöhte Bedrohungslage oder ein außergewöhnliches Eskalationspotenzial aufweist. Als solche Einsatzlagen gelten unter anderem: ein Staatsbankraub; eine Razzia; eine SG Stürmung; eine Department Stürmung. Ein routinemäßiger oder präventiver Einsatz ohne entsprechende Lagebewertung ist nicht gestattet.

§ 2.4

Stürmung illegaler Fraktionen

Stürmungen oder Baseraids gegen illegale Fraktionen dürfen ausschließlich nach vorheriger Genehmigung durch einen Richter des Department of Justice durchgeführt werden. Der Antrag ist mindestens eine Stunde vor der geplanten Durchführung einzureichen und muss geeignete Beweise für schwere oder wiederholte illegale Aktivitäten enthalten. Zusätzlich kann bei der Fraktionsverwaltung (Homeland Security) der gleiche Antrag eingereicht werden, um gegebenenfalls bei der Razzia das Fraktionslager ausräumen zu können.

Ein Base-Raid gegen dieselbe illegale Fraktion (deren Fraktionsbase) darf maximal einmal pro Woche erfolgen. Hiervon unberührt bleibt die Stürmung von Routen, für die ein eigenes Tageslimit gilt (siehe Routen §1.1).

§ 3.1

Maximale Haftzeit

Die maximale Haftzeit für einen Straftäter beträgt 90 Minuten. Ein Richter des Department of Justice kann diese Haftzeit auf bis zu 120 Hafteinheiten verlängern. Die Dauer der Untersuchungshaft ist jedoch auf maximal 40 Minuten begrenzt. Handelt es sich um mehrere TV's, ist es von der Kooperation mit den Beamten abhängig, wie lange die Untersuchungshaft dauert. Die Beamten sind jedoch angehalten, den TV schnellst möglichst abzuarbeiten.

§ 3.2

Terrorstatus

Der Terrorstatus stellt die höchste Eskalationsstufe dar und kann ausschließlich durch das Department of Justice ausgerufen werden. Er tritt erst nach Genehmigung durch das DOJ in Kraft und setzt belastbare Beweise für eine außergewöhnliche Gefährdungslage voraus, als auch die Durchsetzung von allen IC Gesetzen.

BADFRAKTIONEN

Kriminelles RP mit erkennbarem Charakter und nachvollziehbaren Motiven.

13 Paragraphen

Vorwort

Einleitung

Als Badfraktionen gelten: Offizielle Kartelle, Mafien, Streetgangs und MC's.

§ 1.1

Blood-Ins [Aufnahme]

Ein Beitritt zu einer Badfraktion erfolgt ausschließlich im RP. Es ist ausdrücklich untersagt, sich bei einer Badfraktion zu „bewerben". Badfraktionen funktionieren als Familien oder Gangs – nicht als Unternehmen. Die Aufnahme erfolgt durch glaubwürdige RP-Situationen, wie etwa: Rituale oder Prüfungen, bewiesene Loyalität, erbrachte Dienste, gemeinsame Konflikte oder Eskalationen.

Formale Bewerbungsgespräche oder die Nutzung des Begriffs „Bewerbung" sind untersagt. Jede Badfraktion ist angehalten, eigene, sinnvolle Aufnahmerituale zu etablieren.

§ 1.2

Blood-Outs [Ausschluss]

Ein Blood-Out ist nur dann gültig, wenn er durch die Leaderschaft ausgesprochen und ausgespielt wurde. Mit einem gültigen Blood-Out verliert die betroffene Person sämtliches Wissen über die Fraktion, deren Strukturen, Standorte und internen Abläufe. Persönliche Beziehungen zu einzelnen Mitgliedern dürfen RP-lich bestehen bleiben, dürfen jedoch nicht zur Weitergabe von Fraktionswissen führen. Hat eine Person nie ein Blood-In erhalten, entfällt diese Regelung vollständig.

§ 1.3

Bloodoutflucht

Eine Bloodoutflucht ist prinzipiell und grundsätzlich erlaubt, solange sie nicht durch ein Sicario oder Gambo-Verhalten unterstützt wird. Entzieht sich eine Person aktiv einem ausgesprochenen Blood-Out, darf die betreffende Fraktion diese Person für 48 Stunden jagen. Kommt es zur Ergreifung darf die Situation konsequent ausgespielt werden, einschließlich tödlicher Konsequenzen im RP.

Es ist nicht gestattet sich einem Bloodout durch beispielsweise Auftragsmorde oder kriminelle Handlungen zu entziehen. Kein Entkommen durch Gambo-Verhalten, Combat-Logging oder Regelumgehung.

§ 2.1

Fraktionskleidung

Mitglieder einer Badfraktion sind verpflichtet, ihre offizielle Fraktionskleidung zu tragen. Diese dient der klaren Identifikation, dem Zusammenhalt und der Wiedererkennbarkeit im RP. Ausnahmen gelten ausschließlich für: Masken; Handschuhe; Mützen/Hüte. Diese dürfen individuell angepasst werden, solange sie nicht das Gesamtbild der Fraktion verfälschen und auch in das RP der jeweiligen Fraktion passen (Kapitänsmütze, Gambo-Rucksäcke, usw. sollen nicht getragen werden).

§ 2.2

Fraktionsfahrzeuge

Für Fraktionsfahrzeuge gilt die allgemeine Fraktionsfahrzeug-Regel (siehe Fraktions-Regeln › Allgemein §2.1): Sobald sich eine Fraktion in eine Situation begibt oder mit mindestens 3 Mitgliedern unterwegs ist, ist zwingend ein Fraktionsfahrzeug zu nutzen. Nur wenn die Nutzung eines Fraktionsfahrzeugs nicht erforderlich ist (z. B. nur zu zweit unterwegs oder eine kurze Fahrt in die Stadt), ist ein Privatfahrzeug erlaubt, solange dieses in den entsprechenden Fraktionsfarben gefärbt ist.

Zu Fraktionssituationen, die ein Fraktionsfahrzeug voraussetzen, zählen beispielsweise: Kolonnenfahrten; Stellen von Forderungen; Vorstellung bei Familien. Das Fahren konzeptuntreuer Fahrzeuge (Bsp.: als Gang in Supersportlern) ist strengstens untersagt und wird entsprechend sanktioniert. Das Lagern von etwaigen Gegenständen aus dem Fraktionsbestand in Fahrzeugen ist ebenfalls strengstens untersagt.

§ 2.3

Agieren als Zivilist

Für das Agieren als Zivilist gilt die allgemeine Zivilisten-Regel (siehe Fraktions-Regeln › Allgemein §2.2).

§ 3.1

Jumpen

Jede Gang darf 1x täglich ohne vorherige Genehmigung, durch die Fraktionsverwaltung, einen Jump durchführen unter bestimmten Bedingungen: Der darf nur mit Fäusten und/oder Baseballschlägern durchgeführt werden, jedoch nicht mit Schusswaffen. Während eines Jumps darf weder gefesselt noch Gegenstände abgenommen werden. Trashtalk oder andere provokative Handlungen sind währen eines Jumps strengstens untersagt.

Dauer: max. 5 Minuten. Nach einem Jump muss die angreifende Gang sofort und ohne Trashtalk/Provokation das Gebiet der anderen Gang verlassen. Verstöße führen zu entsprechenden Sanktionen durch die Fraktionsverwaltung.

§ 3.2

Baseraid ohne Absprache [mit der Fraktionsverwaltung]

Stürmungen/Baseraids dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn es einen dringenden RP-Grund dafür gibt. Um dies gewährleisten zu können, ist jeder Teilnehmende aus der Fraktion verpflichtet, eine Aufnahme 10 Minuten vor und 10 Minuten nach einem Baseraid zu machen. Bei Verstoß wird die gesamte Fraktion durch die Fraktionsverwaltung entsprechend sanktioniert.

§ 3.3

Cooldown nach bewaffneten Auseinandersetzungen

Nach einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Fraktionen gilt eine Pflichtpause von 2 Stunden für alle beteiligten Parteien. Währenddessen ist es strengstens untersagt, eine erneute Schießerei gegen dieselbe oder eine weitere Fraktion zu beginnen (Neuausstattung der Mitglieder und Pflege für Verletzte). Bei Verstoß des Cooldowns können Konsequenzen erfolgen wie beispielsweise Waffenentzug oder Fraktionswarns. Ausnahmen: Kleinere körperliche Auseinandersetzung (Schlägereien, Drohungen) solange sie nicht eskalieren.

§ 3.4

Konflikte

Vor einem Konflikt zwischen zwei Fraktionen muss ein Gespräch zwischen den Leaderschaften stattgefunden haben. In diesem klärendem Gespräch muss die Leaderschaft versuchen eine gewaltfreie Lösung für solch ein Problem zu finden. Sollte dies nicht möglich sein, kann eine Forderung oder ein Kriegsvertrag (siehe §3.5 Kriegsvertrag) gestellt werden. Sollte nicht auf eine Forderung eingegangen werden, ist das Besetzen / Angreifen der Route erlaubt.

§ 3.5

Kriegsvertrag

Wenn zwischen zwei Fraktionen ein Konflikt entsteht, der innerhalb von 48 Stunden nicht gelöst werden kann, sollten die beteiligten Fraktionen in Betracht ziehen, den Konflikt durch einen Kriegsvertrag zu regeln. Der Kriegsvertrag muss im Rahmen des Roleplays zwischen den jeweiligen Leaderschaften ausgehandelt werden und anschließend der Fraktionsverwaltung zur Prüfung und Genehmigung vorgelegt werden.

Folgende Punkte sollten enthalten sein: Festgelegte Orte: hier wird der Krieg ausgetragen; Forderungen der jeweiligen Parteien einschließlich möglicher Zugeständnisse oder Bedingungen im Falle eines Sieges; Die Konsequenzen, die die Parteien im Falle einer Niederlage tragen müssen, einschließlich eines Geldbetrags, der im Falle eines Verlustes von der verlierenden Partei zu zahlen ist.

Dieser Betrag muss vor Beginn des Krieges bereits von der betreffenden Fraktion in ausreichender Höhe vorhanden sein; Die Art der eingesetzten Waffen sowie die maximale Anzahl an Mitgliedern, die in den Kampf involviert sind. Sollte eine Partei während eines Matches den Vertrag in irgendeiner Weise brechen (beispielsweise eine andere Waffe) erhält die gegnerische Partei automatisch den jeweiligen Punkt.

Bei Vertragsbruch außerhalb von Matches entscheidet die Fraktionsverwaltung über den Fortbestand des Kriegsvertrags oder dessen Auflösung. In beiden Fällen sind die vereinbarten Gewinnbeträge auszuzahlen. Sollte keine Einigung über einen Kriegsvertrag erzielt werden, behalten sich die Fraktionen vor, den Konflikt auf andere Weise zu lösen, jedoch ohne die im Vertrag geregelten Rahmenbedingungen.

§ 3.6

Bündnis

Um ein Bündnis zwischen zwei Fraktionen zu schaffen, muss dieses zunächst bei der Fraktionsverwaltung beantragt und genehmigt werden. Sollte das Bündnis als zu stark oder unfair gegenüber anderen Fraktionen wahrgenommen werden, behält sich die Fraktionsverwaltung vor, das Bündnis jederzeit aufzulösen. Ein Bündnis darf maximal 48 Stunden lang sein - ebenso dürfen eine Mafia und eine Gang kein Bündnis eingehen.

ROUTEN UND GEBIETE

Faire Nutzung legaler und illegaler Wirtschaftsrouten.

6 Paragraphen

§ 1.0

Allgemein

Sollte eine Fraktion eine Route im RP übernommen haben, kann Sie diese offiziell bei der Fraktionsverwaltung angeben. Die „Routenübernahme" ist im RP zu klären. Befindet sich eine andere Fraktion ohne Recht auf der Route, kann diese abgezogen werden. Ein Kriegsvertrag kann, bei entsprechender Angabe, ebenfalls als Routenübernahme fungieren.

§ 1.1

Stürmung

Staatsfraktionen dürfen eine Route nur mit ausdrücklicher Genehmigung des DOJ stürmen, es sei denn, eine aktive Situation wie eine Verfolgungsjagd läuft auf eine illegale Route aus, wodurch diese Regelung entfällt. Jede Route darf nur zweimal pro Tag gestürmt werden (dieses Tageslimit bezieht sich ausschließlich auf die Stürmung der Route selbst und ist unabhängig vom Base-Raid gegen die Fraktionsbase, siehe Staatsfraktionen §2.4).

Nur der Routenbesitzer sowie die Personen, die sich zum Zeitpunkt der Stürmung auf der Route befinden, dürfen sich wehren oder agieren. Eingekaufte Familien oder externe Unterstützung sind dabei nicht erlaubt.

§ 1.2

Routen-Kampf

Ein Routen-Kampf darf ausschließlich auf der jeweiligen Route und deren unmittelbarer Umgebung durchgeführt werden und erfordert einen klaren und nachvollziehbaren RP-Hintergrund. Zudem muss die Route aktiv und durchgehend besetzt sein, um einen Kampf zu rechtfertigen. Angriffe auf Fraktionen außerhalb der Route sind untersagt, es sei denn, es handelt sich um die Entführung von Personen von der Route. In solchen Fällen muss weiterhin ein starker RP-Hintergrund gegeben sein.

§ 1.3

Legale Routen

Auf legalen Routen befindet sich von Anfang bis Ende eine Safezone. Das Abwarten, dass ein Spieler seine Sachen verkauft, um ihn dann infolgedessen zu überfallen und auszurauben ist verboten. Legale Routen sind alle, die auf der Karte gekennzeichnet sind.

§ 1.4

Routenbesitz

Eine Fraktion darf nur eine Route gleichzeitig besitzen und besetzen. Der Besitz und die Besetzung einer Route gewähren der Fraktion das Recht, diese für ihre eigenen Aktivitäten zu nutzen. Jede Fraktion ist ausschließlich berechtigt, eine Route zu kontrollieren sowohl im Besitz als auch in der Besetzung. Sollte eine Fraktion versuchen, mehr als eine Route zu besetzen, wird dies von der Fraktionsverwaltung bestraft.

§ 1.5

Fraktion Gründung

Eine neu gegründete Fraktion darf erst eine Woche nach ihrer Gründung eine Route umkämpfen. Sollte die Fraktion diese Regel missachten, wird sie aufgrund von Gamboverhalten automatisch aufgelöst.

GANGWAR UND LOOTDROP

Klare Teilnahmebedingungen und Schutz Unbeteiligter.

9 Paragraphen

§ 1.0

Beleidigungen im Gangwar

Das Gangwar ist ein OOC Gebiet, in welchem man sich gegenseitig nicht Beleidigen darf! Sollte man diese Regel missachtet, wird der Spieler dementsprechend sanktioniert!

§ 1.1

Zone

Sobald man ein Gangwar betritt, muss man dauerhaft in die jeweilige Zone fahren! Sollte eine Person einmal in die Zone hineingehen, so muss diese bis zum Tod da drinnen bleiben. (Ein rein und Herausgehen aus der Zone wird sanktioniert)

§ 1.2

Fraktionsverwaltung

Die Fraktionsverwaltung darf ohne eine Ankündigung ein Gangwar Gebiet an andere Fraktionen verteilen. Gründe dafür sind: Inaktivität, mit dem Gebiet; Regelbrüche, die in dem jeweiligen Fight begangen wurden.

§ 1.3

Angriff

Bevor man ein Gangwar Gebiet starten möchte, muss man erst Ingame mit der jeweils anderen Leaderschaft reden und alle Regeln (Waffen) abklären.

§ 1.4

Sonstiges

Das hinlegen, weil man fast tot ist, ist verboten! Die Gangwarzone ist reines OOC-Gebiet. Achtet daher darauf, was ihr von euch gebt. Jegliche Beleidigungen, die das hinnehmbare Maß überschreiten, werden sanktioniert.

§ 1.0

Zone (Lootdrop)

Die Lootdrop-Zone ist ein reines PvP-Gebiet. Sobald diese Zone betreten wurde, ist es nicht gestattet, sie wieder zu verlassen. Zudem gilt die Zone als OOC-Gebiet. Innerhalb der Zone dürfen ausschließlich dort befindliche Personen angegriffen werden. Jeder, der sich in dieser PvP-Zone aufhält, kann ohne Vorwarnung erschossen werden.

§ 1.1

Bewusstlosigkeit (Lootdrop)

Es ist untersagt, das Spiel während eines Lootdrops bewusstlos zu verlassen. Im Falle einer Bewusstlosigkeit muss der Spieler entweder verbluten oder nach dem Ende des Lootdrops von einem Mediziner wiederbelebt werden.

§ 1.2

Teilnahme (Lootdrop)

Staatlichen, Neutralen Fraktionen ist es untersagt, die Lootdrop-Zone zu betreten oder am Lootdrop teilzunehmen. Dieser ist ausschließlich für Badfraktionen und Zivilisten vorgesehen. Dazu ist die Teilnahme am Lootdrop nur mit einer Pistole oder der Pistole .50 erlaubt. Der Einsatz von automatischen Waffen, wie z. B. der Micro-SMG, ist untersagt.

§ 1.3

Durchsuchen (Lootdrop)

Es ist untersagt, Personen in der Lootdrop-Zone zu fesseln oder zu durchsuchen.

ANALYSE UND AUFNAHMEPFLICHT

Nachvollziehbarkeit bei relevanten Kampf- und Konfliktsituationen.

12 Paragraphen

§ 1.0

Vertrauen und Sicherheit

Spieler haben keinen Anspruch auf Einsicht in etwaige interne Analysen, Scans oder eingesetzte Sicherheitsmaßnahmen. Sämtliche Informationen und Ergebnisse aus Analysen werden nicht an Spieler herausgegeben und bleiben intern.

§ 1.1

Client Modifikationen (Cheating)

Auf unserem Server ist die Verwendung jeglicher Client-Modifikationen untersagt. Dazu zählen unter anderem: Input-Delay, AIs, Cheat-/Modding-Programme und ähnliche Drittanbieter-Software. Folgende Modifikationen sind explizit verboten: Pedlights; ClearWater (water.xml, timecycle_mods_4.xml); Bloodfx; Tracer; Kill Effects; NoBush. Diese Systemdienste müssen aktiviert sein: SysMain, Dnscache, DusmSvc, WinDefend, DPS, PcaSvc, Appinfo, BFE, mpssvc, EventLog, DiagTrack, CDPSvc. Ebenso ist ein Custom Windows (Betriebssystem) verboten! Die Einhaltung dieser Regeln ist verpflichtend.

§ 1.2

PC-Reset

Alle Spieler sind verpflichtet, jede Änderung am eigenen PC über ein Analysten-Ticket zu melden. Dazu zählen unter anderem: PC-Reset oder Zurücksetzung; Änderungen an der Hardware; der Wechsel auf einen neuen PC. Nicht gemeldete Änderungen können bis zu einen Permanenten Bann führen.

§ 1.3

Tweaks

Tweaks sind grundsätzlich erlaubt, sofern sie keinen spielerischen Vorteil verschaffen, nicht in das Gameplay eingreifen. Bei Unsicherheit, ob ein Tweak erlaubt ist, muss vor Nutzung ein Analysten-Ticket erstellt werden. Folgende Tweaks sind ausnahmslos verboten: WASD-Tweaks (z. B. veränderte Bewegungsabläufe, Beschleunigungen, Richtungswechsel oder Key-Manipulationen); Movement, Strafing oder Richtungswechsel automatisieren oder optimieren; Eingaben verzögern, verstärken oder simulieren; Reaktionszeiten, Movement-Kontrolle oder Kampfverhalten beeinflussen; Makros, Skripte oder Software, die Tastenanschläge (insbesondere WASD) manipulieren oder kombinieren.

Auch Tweaks, die nicht explizit benannt sind aber Movement, Eingaben oder Spielersteuerung beeinflussen, gelten als verboten.

§ 1.4

Sicherheitsbann

Das Team kann nach eigenem Ermessen einen Sicherheitsbann aussprechen. Dieser Bann ist permanent. Wird innerhalb von 14 Tagen kein Analysten-Ticket erstellt oder PC-Reset vorgenommen (siehe § 1.2 PC-Reset), wird der Sicherheitsbann in einen Modding Bann umgewandelt. Erfolgt die Meldung rechtzeitig, wird gemeinsam mit der betroffenen Person eine Analyse durchgeführt.

§ 1.5

Spoofing und Lizenzmanipulation

Das Umgehen von Banns oder Sicherheitsmaßen ist strengstens untersagt. Darunter zählen: Jegliches Umgehen von Sperren (Spoofing); Identitätsverschleierung; Manipulation von Lizenzen (Lizenzänderungen, Hardware-ID-Manipulationen etc.). Verstöße führen zu einem permanenten Ausschluss von dem Projekt ohne Möglichkeit auf Entbannung.

§ 1.0

Spieleranalysen (Analysepflicht)

Fraktions- oder Spieleranalysen können jederzeit durchgeführt werden und ihre Teilnahme sind verpflichtend. Nach der Anweisung eines Teamlers hat sich der Spieler innerhalb von 10 Sekunden im Analyse-Warteraum im Server einzufinden.

§ 1.1

Verweigerung und Konsequenz

Sollte den Anweisungen eines Teamlers in der Analyse kein Folge geleistet werden, gilt die Analyse als verweigert und wird entsprechend mit einem permanenten Ausschluss sanktioniert.

§ 1.2

Meldepflicht

Alle Verstöße sind verpflichtet unverzüglich dem Analyseteam zu melden, dabei sollten Beweisclips und Screenshots vorgelegt werden können. Bei Missachtung dieser Regel kann ein permanenter Ausschluss vom Projekt als Sanktion gelten.

§ 1.1b

Aufnahmepflicht (Rolle)

Jede Person, die auf dem Discord die Aufnahmepflicht-Rolle besitzt, ist verpflichtet, sich an dieses Regelwerk zu halten. Bei Regelverstößen werden entsprechende Strafen verhängt.

§ 1.2b

Clip-Pflicht

Nach einem Disconnect müssen relevante Clips innerhalb von 24 Stunden erstellt und bereitgestellt werden. Jeder Kill muss Aufgenommen sein dazu zählen auch z. B. FFA Kills, Gangwar Kills usw. Die Aufnahmen dürfen nur mit NVIDIA oder AMD gemacht werden.

§ 1.3b

Clip-Anforderungen

Die Clips müssen: Ton enthalten; genau auf den Kill bezogen sein; eine angemessene Qualität haben (Falls es Probleme gibt, bitte ein Analyse-Ticket eröffnen). Jeder Kill-Clip muss: mindestens 5 Sekunden vor dem Kill beginnen; mindestens 5 Sekunden nach dem Kill enden. Mehrere Kills dürfen in einem Clip zusammengefasst werden. Dabei gilt die 5-Sekunden-Regel für jeden einzelnen Kill.